Jeremy Lin von den New York Knicks füllt in diesen Tagen die Sportschlagzeilen der Welt. Der Aufstieg des 23-jährigen Point Guards, der bei seinen ersten fünf NBA-Starts die meisten Punkte seit über 30 Jahren aufgelegt hat, kommt einem Neuzeitmärchen gleich.
Dass Blake Griffin eine Maschine mit enormer Sprungkraft und unbändigem Willen ist, weiß die Basketballwelt seit seinem Rookie-Jahr. Gegen die OKC Thunder zimmerte Griffin das Leder über Kendrick Perkins in den Korb. Die Parallelen zum Stopfer über Timofey Mozgov sind unübersehbar. Doch welcher Dunk war besser? Kraftvoller? Wuchtiger? Energischer?
Heiko Schaffartzik (Alba Berlin) und Tony Gaffney (Telekom Baskets Bonn) kennen sich aus der gemeinsamen Zeit bei Telekom Turk Ankara (Hinrunde 2010/2011). In Ludwigsburg standen beide wieder zusammen auf dem Parkett, im Rahmen des Beko BBL Allstar Days 2012. Beim Dunking-Wettbewerb passte der Nationalspieler dem sprunggewaltigen US-Amerikaner zweimal das Leder formidabel zu, um kraftvoll abzuschließen und die Zuschauer zu verzaubern. Leider reichte es am Ende nicht für den Gesamtsieg, dennoch waren beide für die spektakulärsten Dunkings des Abends verantwortlich.
Die Sport-Dokumentation “Michael Jordan to the Max” erschien im Jahr 2000 und beleuchtet die Karriere des besten Basketballers aller Zeiten aus einem besonderen Blickwinkel. Im Fokus steht vor allem MJs letzte Saison mit den Chicago Bulls, in der er seine sechste Meisterschaft gewann.
Er stand jahrelang hinter Dirk Nowitzki im DBB-Aufgebot. Als der Würzburger in den vergangenen zwei Jahren eine Pause im Nationaldress einlegte, nutzte Jan-Hendrik Jagla die Gunst der Stunde, um sich ins Rampenlicht zu spielen. Erinnerungen an Heldentaten bei der EM 2009 und der WM 2010
Michael Jordan ist und bleibt der beste Basketballer aller Zeiten. Punkt. Niemand wird His Airness je das Wasser reichen können. Keine Diskussion. Das ist keine Geschmackssache, sondern Fakt!
MJ hat das Spiel revolutioniert und auf das nächste Level gehoben. Kein Zweifel. Ohne ihn wäre der Basketballsport in der Versenkung stecken geblieben und wir alle nicht mit der Begeisterung ausgestattet, die wir für das Spiel haben. Nicht nur wegen Michael Jordan lieben wir dieses Spiel.
Vor zwei Jahren, als Jordan in die Hall of Fame aufgenommen wurde, habe ich für Crossover einen legendären Artikel über das Leben, die Karriere und das Wirken von Air Jordan verfasst mit dem Titel “Mythos Michael Jordan“.
Um in Kurzform die Eleganz von Air Jordan zu fassen, reichen die drei folgenden Clips. Viel Vergnügen!
13 lange Jahre hat Nowitzki geschuftet, Tiefschläfe, Häme und Kritik einstecken müssen. 2006 stand er kurz vor dem Titelgewinn. Dann schnappten ihm die Miami Heat die Trophäe noch weg. Ein Jahr später wurde der MVP mit seinem Team in der ersten Playoff-Runde gekegelt. Die Durststrecke dauerte vier Jahre, ehe mit den Playoffs 2011 eine Traumreise begann. Kobe Bryant, Kevin Durant, LeBron James, Dwyane Wade – die besten Basketballer ließ Nowitzki mit seinen Dallas Mavericks links liegen und stand am Ende der Saison an der Spitze der Liga: Nowitzki und die Dallas Mavericks sind nach dem 105:95 im sechsten Spiel gegen die Miami Heat erstmals NBA-Champion! Die Erfüllung eines Traums.
Die Dallas Mavericks haben endlich so gespielt, wie sie in den bisherigen Playoffs so sehr überzeugen konnten. Dirk Nowitzki (29 P) war nicht der einzige Faktor in der Offensive, Hilfe kam diesmal vor allem von Jason Terry (21 P) und Jose Barea (17 P). Am Ende holten sich die Mavs durch einen 112:103-Erfolg die 3-2-Führung in der Serie, trotz eines Triple-Doubles von LeBron James (17 P, 10 R, 10 A) und einer weiteren starken Vorstellung des an der Hüfte verletzten Dwyane Wade (23 P, 8 A). In der Nacht von Sonntag auf Montag um 2 Uhr beginnt Spiel 6. Dirk Nowitzki kann dann seine beeindruckende Karriere mit der NBA-Meisterschaft krönen!
Im dritten Finalduell stachen Dirk Nowitzki (34 P, 11 R) und Dwyane Wade (29 P, 11 R) heraus. Doch am Ende war es Chris Bosh, der in seiner Geburtsstadt den wohl wichtigsten Treffer seiner Karriere zum 86:88 traf. Mit der Sirene vergab Nowitzki den potentiellen Treffer zum Ausgleich.